Listenplatz 5 – Stadtratswahl

Porträtbild von Laura Schaller für die Kommunalwahl Bayreuth 2026, Listenplatz 5. Das Bild zeigt eine lächelnden Frau

Laura
Schaller


Klarheit. Verantwortung. Gestaltungswille.
Bayreuth ist meine Heimat geworden – und genau deshalb kandidiere ich.
Ich stehe für eine Politik, die Entscheidungen trifft, statt Probleme zu vertagen. Für Klarheit statt Schlagworte. Und für Verantwortung statt Ausweichen.
2016 bin ich zum Studium nach Bayreuth gekommen. Was als Lebensabschnitt begann, ist zu einem Zuhause geworden. Hier habe ich meinen Mann kennengelernt, Freundschaften geschlossen und mir ein gemeinsames Leben aufgebaut. Für mich ist klar: Ich bleibe. Und ich möchte Verantwortung für diese Stadt übernehmen.
In den vergangenen Jahren war ich ehrenamtlich politisch aktiv – unter anderem als Beisitzerin im Vorstand und als politische Geschäftsführerin. Diese Arbeit hat mir gezeigt: Gute Politik entsteht nicht aus Parolen, sondern aus sorgfältiger Abwägung, Ehrlichkeit und Mut zur Entscheidung.
Ich studiere Rechtswissenschaften und stehe kurz vor dem Examen. Beruflich berate ich Unternehmen in den Bereichen Compliance und Datenschutz. Diese Erfahrung prägt meinen Blick auf Politik und Verwaltung: Strukturen müssen funktionieren, Entscheidungen müssen rechtssicher und nachvollziehbar sein – und Verantwortung darf nicht weitergereicht werden.
Bayreuth hat enormes Potenzial: wirtschaftlich, kulturell und menschlich. Jetzt kommt es darauf an, dieses Potenzial konsequent zu nutzen.
Ich kandidiere, weil ich gestalten kann – und gestalten will.
Nicht jammern. Gestalten.

NEUES GESTALTEN – GUTES ERHALTEN

Themen, die mir besonders am Herzen liegen


Die Innenstadt ist unser gemeinsamer Raum. Sie ist Treffpunkt, Wirtschaftsstandort und das Herz Bayreuths. Heute verliert sie vielerorts an Lebendigkeit: Leerstände prägen das Bild, versiegelte Flächen verstärken Hitze, und die Aufenthaltsqualität leidet.
Ich möchte, dass unsere Innenstadt wieder ein Ort wird, an dem man gern bleibt – nicht nur zum Einkaufen, sondern zum Verweilen. Dazu gehören offene Türen, neue Nutzungen, Grün, Schatten und sichere Wege. Weniger Leerstand. Mehr Menschen. Eine Innenstadt, die uns wieder zusammenbringt.
Konkret heißt das für mich: Leerstände dürfen kein Dauerzustand sein. Ich möchte neue Nutzungen ermöglichen – für Handel, Kultur, Gründerinnen und Gründer oder gemeinschaftliches Arbeiten. Gleichzeitig will ich die Innenstadt besser auf den Klimawandel vorbereiten: mehr Begrünung, mehr Schatten, mehr Wasser und konsumfreie Aufenthaltsorte. Sauberkeit, gute Beleuchtung und sichere Wege sind für mich keine Nebenthemen, sondern Voraussetzung dafür, dass sich Menschen hier wohlfühlen.
Ein wichtiger Baustein ist für mich auch eine starke, sichtbare Gastronomie und lebendige Märkte. Gastronomie belebt die Innenstadt – tagsüber wie abends – und schafft Aufenthaltsqualität. Ich möchte, dass lokale Gastronomiebetriebe verlässliche Rahmenbedingungen bekommen und stärker als Teil der Innenstadtentwicklung mitgedacht werden. Wochenmärkte, Themenmärkte und Veranstaltungen mit regionalen Produkten, ortsansässigen Händlern und ortsansässigen Gastronomen stärken nicht nur die Innenstadt, sondern auch unsere lokale Wirtschaft, das Handwerk und die Erzeugerinnen und Erzeuger aus der Region.
Mein Ziel ist eine lebendige, klimaangepasste Innenstadt, die wirtschaftlich funktioniert und gleichzeitig Lebensqualität für alle Generationen bietet.

Eine Stadt kann nur handeln, wenn ihre Finanzen verlässlich sind. Bayreuth steht vor großen Aufgaben: steigende Umlagen, notwendige Sanierungen von Schulen, Sportstätten und Infrastruktur sowie begrenzte finanzielle Spielräume. Gleichzeitig müssen wir die wirtschaftliche Stärke unserer Stadt erhalten.
Ich stehe für klare Prioritäten und nachvollziehbare Entscheidungen. Für mich heißt das: Geld gezielt dort einsetzen, wo es langfristig wirkt, statt immer neue Projekte anzuschieben. Fördermittel müssen konsequent genutzt werden, Verwaltungsabläufe einfacher und digitaler werden, damit Ressourcen nicht in Bürokratie verloren gehen.
Mir ist wichtig, dass Wirtschaftsförderung praktisch funktioniert. Mittelstand, Handwerk und Unternehmen brauchen klare Ansprechpartner, verlässliche Rahmenbedingungen und Planungssicherheit. Dazu gehört auch eine Infrastruktur, die trägt – insbesondere verlässliches Glasfaser für alle. Solide Finanzen bedeuten für mich nicht Stillstand, sondern die Fähigkeit, verantwortungsvoll zu investieren und Bayreuth zukunftsfähig aufzustellen.

Ich habe 2025 selbst gegründet. Deshalb weiß ich aus eigener Erfahrung: Zu viele Menschen scheitern nicht an der Idee, sondern am Weg dorthin. An zu viel Bürokratie, unklaren Zuständigkeiten und fehlender Orientierung.
Ich möchte, dass Gründerinnen und Gründer in Bayreuth bessere Bedingungen vorfinden. Sie brauchen Klarheit, einfache Verfahren und verlässliche Antworten. Verwaltung muss hier ermöglichen statt bremsen. Mein Ziel ist, dass aus guten Ideen konkrete Unternehmen entstehen – und daraus Arbeitsplätze und Perspektiven für unsere Stadt.
Bayreuth hat großes Potenzial durch Universität, Forschung und bestehende Gründungsangebote. Dieses Potenzial möchte ich besser nutzen, indem Strukturen praxisnäher werden, Angebote besser verzahnt sind und Innovation nicht nur gedacht, sondern umgesetzt wird. Mir ist wichtig, dass neue Räume und Projekte nicht Selbstzweck sind, sondern tatsächlich Gründerinnen und Gründer unterstützen – vom ersten Schritt bis zum Wachstum.
Denn nur wenn aus Ideen Arbeit wird, entsteht Zukunft für Bayreuth.

Kommen wir ins Gespräch!

Politik lebt vom Austausch. Wenn Sie Fragen haben, Anregungen teilen möchten oder über Bayreuth ins Gespräch kommen wollen, melden Sie sich gerne jederzeit bei mir. Ich freue mich über den Dialog und über neue Perspektiven.

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