Grüne verschenken Unter-Burger zur Belebung der Innenstadt

Unter dem augenzwinkernden Motto „Unter-Burger statt Ebersberger“ kommentieren die Bayreuther Grünen die sogenannte „Ebersburger“-Aktion der CSU. Mit ihrer eigenen Aktion wollen sie zeigen, wie vielfältige Gastronomie und eine attraktive Innenstadt wirklich aussehen können: bunt, off en und nah an den Menschen.

Am Samstag, 28. Februar 2026, ab 11 Uhr verschenken die Grünen am Marktplatz vor dem Depot symbolisch „Unter-Burger“ – aus Fleisch sowie vegan – und kommen dabei mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch. Ziel ist es, Aufmerksamkeit auf die Bedeutung einer lebendigen Innenstadt zu lenken, in der Handel, Kultur und Gastronomie zusammenspielen und Aufenthaltsqualität entsteht.

Kreisvorsitzender und Listenkandidat auf Platz 6, Florian André Unterburger, erklärt: „Wir lassen uns von der CSU nicht den Burger vom Brot nehmen. Es kann nur einen (Unter-)Burger für den Stadtrat geben – und mit Benedikt Döring von Naupaka und Queens haben wir ein wunderbares Beispiel für vielfältige Gastronomie in der Innenstadt.“

Die Grünen sehen in einer starken Gastronomieszene einen wichtigen Motor für die Belebung der Innenstadt. Unterschiedliche Küchen, kreative Konzepte und bezahlbare Angebote machen das Zentrum zu einem Ort, an dem Menschen gerne verweilen – und nicht nur schnell einkaufen.

Gastronom und Listenkandidat auf Platz 16, Benedikt Döring, ergänzt: „Ich setze mich für eine vielfältige Gastronomie und eine attraktivere Innenstadt ein. Bayreuth hat enormes Potenzial, wenn wir mutige Ideen zulassen und unterschiedliche Ansätze sichtbar machen.“

Mit der Aktion „Unter-Burger statt Ebersberger“ verbinden die Grünen Humor mit einer klaren politischen Botschaft: Innenstadtbelebung gelingt nicht durch einzelne PR-Gags, sondern durch langfristige Förderung von Vielfalt, Kreativität und lokalen Betrieben.