Listenplatz 9 – Stadtratswahl

Gabi Hemmer


Ich danke Ihnen, dass Sie mir 2020 Ihr Vertrau-
en geschenkt haben. Dank Ihrer Stimmen
durfte ich im Stadtrat dazu beitragen,
Bayreuth lebenswert und zukunftsfähig mitzu-
gestalten.

Unsere Zukunft sind Kinder. Sie brauchen gut
ausgestattete Kindertagesstätten, Schulhäu-
ser und Ganztagsschulen. Nur so können wir
hochwertige Betreuung gewährleisten. „Wald-
schule“ und „Klimawerkstatt“ an meiner
Grundschule St. Georgen können hier Vorbild
sein. Erziehung zu Nachhaltigkeit, Demokratie,
gesunder Lebensführung, Inklusion und Integ-
ration muss in der Kindheit beginnen. Die
Jugendsozialarbeit wurde dank meines Einsat-
zes an den Bayreuther Schulen ausgebaut.
Kinder brauchen günstigen, energieeffizienten
Wohnraum, zukunftsweisende Energieversor-
gung und ressourcenschonende Stadtplanung,
ansprechende Sportstätten, sichere Rad- und
Fußwege, Zusammenhalt und respektvolles
Miteinander.
Als Mitbürgerin, die seit vielen Jahren mit
unterschiedlichsten Kindern und Familien
arbeitet, die hier in Bayreuth ihre Heimat
gefunden haben, würde ich mich freuen, wenn
Sie mir erneut Ihr Vertrauen schenken. Ich
möchte weiter für eine gute Zukunft unserer
Kinder arbeiten.
Gabi Hemmer

NEUES GESTALTEN – GUTES ERHALTEN

Themen, die mir besonders am Herzen liegen


Inklusion und Integration muss gelebt werden
und darf nicht das Anliegen einzelner Perso-
nengruppen sein. Ein barrierefreies Miteinan-
der von Menschen mit unterschiedlichen Wurzeln, unterschiedlichen Bedürftigkeiten und Alters muss in der breiten Stadtgesellschaft gelebt werden.

Wohnortnahe Betreuungs-plätze in Krippen, Kinder-tagesstätten und in Ganztagsschulen
müssen verfügbar und bezahlbar sein. Kinder,
die den ganzen Tag in einer Betreuungseinrichtung sind, müssen Zugang zu vielseitigen Bewegungs-angeboten und gesunder, vollwertiger Verpflegung haben. Die Räume müssen ansprechend und bedürfnis-orientiert gestaltet, eine hohe Aufenthalts-qualität haben und regelmäßig in Stand gehalten werden.

Zu Fuß, mit Rad, Auto oder Bus: Alle sollen sicher unterwegs sein. Dafür braucht es ein Umdenken. Der Autoverkehr darf nicht mehr einseitig priorisiert werden. Wir brauchen
sichere, barrierefreie Gehwege und die zügige
Umsetzung des Radverkehrskonzepts.